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CYCLE WEEK – 7. bis 11. April 2021

Von einem Ende des Ausnahmezustandes ist momentan nicht abzusehen, doch wir lernen, damit umzugehen. Einige Bereiche konnten aller Unsicherheit zum Trotz profitieren, Veranstaltungen gehören leider nicht dazu. Doch nicht nur digitale Angebote erleben einen Boom, sondern zu unser aller Freude auch das Velo, ob als Transportmittel oder als Sportgerät. Gelitten haben allen voran Dinge, die das Leben ausmachen: Direkter Kontakt mit Menschen, sozialer Austausch, als Veranstalter, Emotionen zu vermitteln und nicht zuletzt die Freiheit, zu tun und zu lassen, was wir wollen.

Im März mussten wir das Urban Bike Festival und die Bike Days absagen. In kürzester Zeit realisierten wir stattdessen ein digitales Velo-Festival, welches sehr gut aufgenommen wurde: Zwei 4-stündige Live-Sendungen und 100 Videoclips ermöglichten 1.4 Millionen Kontakte und 77’500 Interaktionen (Likes, Shares) von 600'000 Unique Users. 40'000 Menschen waren am Bildschirm live dabei. Diese positive Erfahrung, unter bisher nie erlebten Rahmenbedingungen, hat uns viel gelehrt und uns gleichzeitig beflügelt.

Trotzdem trugen wir als Veranstalter einen beträchtlichen Schaden aus den zwei abgesagten Festivals davon. Die Zusammenarbeit und Unterstützung von Sponsoren, Ausstellern und Partnern sowie eine Unterstützung aus dem Stabilisierungsprogramm von Swiss Cycling ermöglicht uns, diesen Schaden zu verkraften und als Veranstalter aktiv zu bleiben. 

Parallel zur Bewältigung der Vergangenheit haben wir die Zukunft unserer Veranstaltungen geplant. Wovon wir ausgehen: Covid-19 wird bis tief ins nächste Jahr das öffentliche Leben bestimmen. Einen erneuten Lockdown wie 2020 erwarten wir hingegen nicht.

Was heisst das für unsere Velo-Festivals? Wir müssen Veranstaltungen konzipieren, die unter den zu erwartenden, geltenden Corona-Bestimmungen durchführbar sind. Konkret: Wir müssen das Urban Bike Festival und die Bike Days neu aufsetzen – so, dass sie den Corona-Regeln entsprechen und das Velo dennoch erlebbar machen.

Dies wollen wir erreichen, indem wir das Urban Bike Festival und die Bike Days zur dezentralen, fünftägigen CYCLE WEEK zusammenfügen, welche vom 7. bis 11. April an verschiedenen Orten in Zürich stattfinden wird. 2021 wird demnach ein Übergangsjahr. Wir hoffen, ab 2022 die beiden Veranstaltungen wieder in Zürich und Solothurn durchführen zu können.

Wir stehen mitten in der Planung der Veranstaltung und sind mit der Stadt Zürich und den Vertretern der Europaallee im Gespräch. Wir sind zuversichtlich, bis Ende November das GO zur Cycle Week zu erhalten und euch entsprechend Anfangs Dezember weiter informieren zu können.

Wir freuen uns schon, mit euch an der CYCLE WEEK im Frühling 2021 das Velo in all seinen Facetten zu zelebrieren. Vielen Dank für euer Vertrauen!

KONZEPT CYCLE WEEK 2021 

Absage Bike Days 2020

Aufgrund des Coronoavirus müssen die Bike Days dieses Jahr leider abgesagt werden. Die Rahmenbedingungen mit dem Veranstaltungsverbot ab 100 Personen, gültig bis mindestens zum 30. April und die immer strengeren Auflagen im Kampf gegen Covid-19 mit der Ausrufung der «ausserordentlichen Lage» bis mindestens zum 19. April, verunmöglichen die regulären Vorbereitungsarbeiten, den Aufbau Ende April und die Durchführung der Veranstaltung vom 8. bis 10. Mai 2020. Zudem ist verschiedenen internationalen Ausstellern sowie Athleten die Teilnahme an Veranstaltungen gegenwärtig verwehrt. Wir bedauern sehr die Bike Days dieses Jahr nicht durchführen zu können. Die nächsten Bike Days finden vom 7. – 9. Mai 2021 in Solothurn statt. Wir danken für euer Verständnis, wünschen euch gute Gesundheit und geduldiges Durchstehen dieser Krisen-Situation! Euer Bike Days Team

Coronavirus: Update zur aktuellen Situation

Die Planungsarbeiten und Vorbereitungen zum nationalen Velofestival Bike Days in Solothurn laufen. Die Entwicklung der Lage in Bezug auf die Verbreitung des Coronavirus und die Ansagen der Behörden werden genau im Auge behalten. Eine Absage der Bike Days 2020 ist zum jetzigen Zeitpunkt kein Thema und wird auch zu einem späteren Zeitpunkt nur als Konsequenz eines behördlichen Verbots eintreten. Wir hoffen die Bike Days wie geplant durchführen zu können.

Bike Days werden mit Solothurner Tourismuspreis ausgezeichnet

Zum sechsten Mal wurden herausragende Projekte der Solothurner Tourismuslandschaft mit dem Tourismuspreis des Kanton Solothurn gewürdigt. Das nationale Velofestival «Bike Days» wurde in seinem elften Austragungsjahr in Solothurn zum ersten Mal mit dem ehrenvollen Preis ausgezeichnet.  Insgesamt wurden 16 Projekte für den Solothurner Tourismuspreis eingereicht. In einem mehrstufigen Verfahren nominierte eine dreiköpfige Fachjury drei preiswürdige Projekte. Ausschlaggebend für den Sieg, waren der hohe Innovationsgehalt (die Kombination von verschiedenen Formaten), die Eigenständigkeit (Einzigartigkeit) des Produkts und seine nationale Breitenwirkung (Besucher aus der ganzen Schweiz, Treffpunkt der nationalen Fahrradbranche, internationale Top-Athleten, sowie die nationale und internationale Verbreitung von Bildern). «Die Bike Days sind hier in Solothurn zu Hause und wir sind stolz über die Auszeichnung des Solothurner Tourismuspreis. Über die letzten elf Jahre durfte unser Event hier wachsen und lokal verankern. Wir freuen uns, dass unsere Bemühungen von Kanton und Tourismus geschätzt werden!» so Erwin Flury, OK-Präsident der Bike Days.

Rogatkin und Dandois gewinnen die Freestyle Contests

Gleich mit mehreren «Bangers», wie die Judges des MTB Dirtjump Contests herausragende Tricks nennen, holte der Amerikaner Rogatkin zum dritten Mal in Solothurn den Sieg. So zeigte er in seinem Siegerrun einen «Cash Roll Seat Grab» und einen «Cork 720 no hand». Der zweitplatzierte Engländer, Tom Isted, unterlag ihm nur ganz knapp. Er zeigte ab dem Drop einen eindrucksvollen «Flip Whip», den er allerdings nicht perfekt landete und schaffte beim nächsten Sprung den «Cork 720» nicht ganz, so dass ein «Flip Tuck» daraus wurde. Auf den dritten Platz flog der Spanier Alejandro Bonafe. Der 18-jährige Lucas Huppert aus Niederweningen hätte mit seinem Trickrepetoire sehr gute Chancen aufs Podest gehabt. Da ihm bei seinem top Run jedoch der Schwung auf den Absprung abhandenkam, konnte er nicht wie geplant einen weiteren «Banger» bringen und zeigte stattdessen nur einen «360», was ihm den 13. Rang einbrachte.

Der Franzose Matthias Dandois zeigte in seinem zweieinhalb Minuten Run im BMX Flatland Finale einen sehr flüssigen Lauf mit einer «Front Yard Half Packer Combo» im Best Trick. Dies brachte ihm knapp, aber doch klar, den ersten Rang ein vor dem Tschechen, Dominik Nekolny. Den dritten Platz verdiente sich Alexandre Jumelin aus Frankreich mit sehr originellen und technischen Tricks.


Neff’s Bike für #pumpforpeace versteigert

Jolanda Neff trat an den Bike Days nicht nur in die Pedalen, sondern setzte sich auch für einen guten Zweck ein: Das Trek Bike, mit dem die Marathon- und Cross-Country-Weltmeisterin ihr Rennen bestritt, wurde zum Startbetrag von 1.- Schweizer Franken auf ricardo.ch versteigert. Es erreichte das Maximalangebot von 6'502.- Schweizer Franken. Die Übergabe findet am UCI Mountain Bike World Cup in der Lenzerheide statt. Denn bis dahin verhilft das Bike Neff noch hoffentlich zu weiteren Podestplätzen. Der Auktionserlös fliesst vollumfänglich an #pumpforpeace, eine Initiative von Velosolution: Weltweit wird Kindern und Jugendlichen in benachteiligten Gebieten mit dem Bau von Pump Tracks und der Betreuung vor Ort der Bikesport zugänglich gemacht.

Schurter und Courtney siegten im Dreck

Das Renngelände im Schanzengraben präsentierte sich aufgrund des Regens der vorgängigen Tage mit viel Dreck und Schlamm. Nino Schurter, multipler Weltmeister und Sportler des Jahres, holte heuer seinen achten Sieg in Solothurn beim Crosscountry-Rennen PROFFIX Swiss Bike Cup. Er fuhr ein taktisches Rennen, bei dem er den Schweizer Meister und Gesamtleader, Mathias Flückiger, im Zielsprint die Führung abnahm und diesen auf den zweiten Platz versetzte. Lars Forster, der gemeinsam mit Schurter im Zweierteam Gold beim Cape Epic im März gewonnen hatte und amtierender Europameister ist, schaffte es trotz eines Defekts auf den dritten Platz. Bei den Frauen musste sich die Schweizer Siegesfavoritin von ihrer Konkurrenz aus den USA geschlagen geben: Jolanda Neff, die Marathon- und Cross-Country-Weltmeisterin, landete nach einem harten Rennen hinter Kate Courtney auf Rang zwei. Die Gewinnerin aus Übersee feierte damit ihren ersten Sieg auf europäischem Boden in diesem Jahr. Den dritten Platz erreichte Ramona Forchini, die aktuelle Leaderin des PROFFIX Swiss Bike Cup.

Jolanda Neff versteigert ihr Wettkampf-Bike

Für Fans von Jolanda Neff könnte sich der Besuch der Bike Days gleich doppelt lohnen: Das exklusive Trek Bike, mit welchem sie diesen sowie die weiteren Wettkämpfe in der aktuellen Rennsaison bestreitet, wird während der Zeit der Bike Days versteigert. Der Erlös geht an #pumpforpeace – eine Initiative, welche Pumptracks in benachteiligte Gebiete bringt und damit einen spielerischen Zugang zum Sport. Dies ermöglicht vielen Kindern eine neue Perspektive und sorgt für eine nachhaltige Entwicklung der Region. Dabei wird auf eine langfristige Betreuung der Kids vor Ort geachtet, angepasst auf die Bedürfnisse im jeweiligen Gebiet. Die Auktion wird mit dem Startbetrag von 1 Schweizer Franken auf ricardo.ch durchgeführt und mit Türöffnung der Bike Days am Freitag, 10. Mai 2019, um 16 Uhr gelauncht.


E-Mountainbikerennen für jeden

Eine Testmöglichkeit der anderen Art bietet sich im E-Mountainbike-Rennen am Samstag. Die Bosch eMTBChallenge supported by Trek tourt erstmals durch sechs europäische Länder: Deutschland, Österreich, Italien, Frankreich, Schottland und die Schweiz. Je nach Ambitionen können sich Interessierte für eine der Wertungsklassen Advanced, Amateur oder Explorer anmelden, wobei Letztere gänzlich auf den Fun-Faktor fokussiert, ohne Zeitmessung. Die E-Mountainbiker müssen rund 30 Kilometer und 700 Höhenmeter bewältigen. Auf der vorgegebenen Strecke wird zu verschiedenen Stages gefahren. Jede Stage, eine Mischung aus Uphill- und Downhill-Strecken, wird auf Zeit gefahren. Zwischen den Stages gibt es keine Zeitmessung. Der Fahrer mit der schnellsten Gesamtzeit gewinnt – wobei Fahrtechnik gleichermassen abverlangt wird wie Kondition und ein cleveres Akku-Management.


Lucas Huppert freut sich auf heimisches Publikum

Nicht unbedingt Geschwindigkeit, dafür anmutende Stunts in luftiger Höhe stellt der MTB Dirtjump Contest in Aussicht – die Raddisziplin, bei dem die Athleten mit Dirtbikes über Schanzen springen. Ein internationales Stelldichein ist im Fahrerfeld beim Wettkampf der Freestyle Mountainbike World Tour garantiert. Als Siegesfavoriten gelten der Amerikaner Nicholi Rogatkin, Vorjahressieger und Sieger von 2015 und 2017 sowie aktuelle Nummer 1 auf der FMB Weltrangliste sowie der Engländer Matt Jones, ebenfalls zweifacher Sieger in Solothurn in den Jahren 2014 und 2016. Für eine Überraschung könnte der 18-jährige Lucas Huppert aus Niederwenigen sorgen, welcher seit 2015 jährlich an den Bike Days startet. «Als 10-Jähriger habe ich an den Bike Days die Big Dudes bewundert. Heute trete ich gegen sie an. Das ist ein überw.ltigendes Gefühl. Ausserdem bin ich sonst immer der einzige Schweizer, da die Wettkämpfe im Ausland stattfinden. An den Bike Days als Einheimischer im internationalen Feld zu fahren und dies vor Schweizer Publikum, wo auch viele meiner Freunde und Bekannten darunter sind, ist unbeschreiblich!» Der Schweizer gehört zu den jüngsten internationalen Top Athleten und ist aktuell auf Platz 15 der Weltrangliste. Für die Bike Days erhofft er sich eine Top fünf Platzierung und wenn alles gut läuft, gar einen Podestplatz. Hierfür hat er im Winter neue Tricks gelernt, die er aktuell noch in keinem Wettkampf gezeigt hat. Publikumsliebling wird er wohl ohnehin sein.


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3 months ago

Bike Days Solothurn

Fünf Tage Swiss Epic - Fünf Tage epische Trails in Graubünden!
Im Video einige der besten Momente der letzten Stage in Davos Klosters. Gratulation zum Sieg an das Team Nino Schurter und Lars Forster unseres Sponsors SCOTT Sports CH.
... See MoreSee Less

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...und Gratulation an das Team Annika Langvad und Haley Batten zum Sieg bei den Frauen.

6 months ago

Bike Days Solothurn

Legendäre PXSBC-Rennen! 🚴‍♂️ 🇨🇭 Austragung Bike Days Solothurn 2019

Am Sonntag auf #PXSBC-Facebook swiss-sport.tv:
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